Gemeinsam gegen Corona - Gesichtsmasken selbst nähen

Wer Zeit, Lust und eine Nähmaschine hat, engagiert sich gemeinsam mit uns gegen die Corona - Pandemie!

Abstand halten und häufiges Händewaschen haben wir schon gelernt, wer sich aber aktiv engagieren möchte, kann Gesichtsmasken selbst herstellen. Indem wir diese im öffentlichen Raum, z.B. beim Einkaufen einsetzen, schützen wir unsere Mitmenschen. Auch Pflege- und Altenheime sind dankbare Abnehmer solcher Masken. Ideal ist ein kochbarer Stoff, z.B. alte Bettlaken. Nähanleitungen findet ihr im Internet, z.B. mundschutz-selber-naehen-100.html

Entfällt wegen Coronakrise: Tag der Umwelt

Tag der Umwelt entfällt – Do it yourself! Müll und Mikroplastik gibt es leider nicht nur im Meer, sondern auch vor unserer Haustür zuhauf: Wer mit offenen Augen in unserer Gemeinde unterwegs ist, entdeckt jede Menge Zigarettenschachteln, Folien, Schnapsfläschchen und ähnliches an Weg- und Straßenrändern, im Wald, sogar auf Wiesen und Feldern. Verständlicherweise muss die gemeinsame jährliche Aufräumaktion, der "Tag der Umwelt“, auch in unserer Gemeinde wegen der Coronakrise entfallen.

Tipp: Da ihr alleine, als zusammenlebendes Paar oder mit der eigenen Familie draußen unterwegs sein dürft, könnt ihr euch alte Plastiktüten, Müllbeutel oder Ähnliches schnappen, Arbeitshandschuhe (auf alle Fälle notwendig!) anziehen und auf eigene Faust Feld und Flur von Unrat reinigen und anschließend in eurem Privatmüll entsorgen. Erfolg, Spaß und gutes Gewissen garantiert!

Flächensparen: Höchstgrenze 5 Hektar pro Tag

Eckart Paetzold, Peter Landenberger, Kreissprecherin und Landratskandidatin Gabriele Drechsler, Margarete Becker, Wolfgang Seitz, MdL Christian Zwanziger, Margit Kießling, Christiane Lischka-Seitz, Horst Topp

Auf Einladung der Burgthanner und Altdorfer Grünen erklärte der Landtagsabgeordnete Christian Zwanziger  wie es gelingen kann, mit einem neuen Gesetzesentwurf den Flächenverbrauch in Bayern auf fünf Hektar pro Tag zu begrenzen. Der derzeitige Verbrauch liegt bei 11,7 Hektar pro Tag. Nach dem gescheiterten Volksbegehren „Betonflut eindämmen“, haben die Grünen einen Gesetzesentwurf eingebracht, in dem sie eine verbindliche Höchstgrenze von fünf Hektar vorschlagen. Damit die Kommunen Zeit haben, sich anzupassen, soll die Umsetzung schrittweise erfolgen: beginnend bei 10 Hektar im Jahr 2021 und ab 2026 fünf Hektar. Jede Kommune soll ein Flächenbudget erhalten, das sie bebauen darf. Dieses Budget wird degressiv nach Einwohnerzahl verteilt, um gleichwertige Lebensverhältnisse zu erreichen. Für übergeordnete Vorhaben, wie Krankenhäuser, Schulen, Maßnahmen des Bundes oder für Radwege sind Ausnahmen vorgesehen. Zusätzliche Flächen können Kommunen durch Entsiegelung oder Ansparen von Flächen schaffen. Der Gesetzesentwurf der Grünen zielt auf eine Halbierung des derzeitigen Flächenverbrauchs ab. Das ist notwendig, weil zu viele fruchtbare Böden verloren gehen, Landschaften und Naturräume zerschnitten werden und die Artenvielfalt zurückgeht. Zunehmend leiden Landwirte unter dem Flächenfraß, weil der Druck wächst, für neue Gewerbe- und Wohngebiete Grün-, Acker- und Weideland zu verkaufen. Sollte das Gesetz im Landtag scheitern, bleibt die Möglichkeit, ein Volksbegehren zu initiieren. Nach dem Vortrag stand Christian Zwanziger noch lange für Fragen und eine angeregte Diskussionen zur Verfügung.

Neuwahl des Vorstands

Peter Landenberger, Margarete Becker und Wolfgang Seitz (v.l.n.r.)

Bei den Vorstandswahlen am 10. Oktober 2019 wurde Peter Landenberger neu in den Vorstand gewählt. Margarete Becker und Wolfgang Seitz wurden im Amt bestätigt.

07.05.2019

Mitreisende Rede zur Europawahl

Katharina Schulze

 

„Ich bin überzeugt, dass diese Wahl eine ganz entscheidende Richtungswahl ist“ formulierte Katharina Schulze. Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bayerischen Landtag hielt ein flammendes Plädoyer für das Miteinander in Europa und rief alle Demokraten auf, sich an der Europawahl am 26. Mai zu beteiligen. „Dinge, von denen wir glaubten, sie seien selbstverständlich müssen immer wieder aufs Neue von jedem von uns, von allen Bürgern verteidigt werden!“ Auch viele Burgthanner Grüne fanden sich am 7. Mai in Schwarzenbruck ein und erfuhren durch „Kathas“ Rede noch einmal einen kräftigen Motivationsschub für die letzte Phase des Wahlkampfs. Aktuell wird in verschiedenen Burgthanner Ortsteilen und an den Bahnhöfen der Gemeinde Informationsmaterial zur Europawahl verteilt.

24.01.2019

„Rettet die Bienen“ – Informationsveranstaltung mit Ulrich Lanz vom Landesbund für Vogelschutz

Der Ortsverband der Burgthanner Grünen lädt alle interessierten Bürger und Bürgerinnen am Donnerstag, 24. Januar um 19.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Volksbegehren ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ nach Burgthann ein. Gastreferent Ulrich Lanz, stellv. Referatsleiter für Artenschutz beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V., informiert über die Dringlichkeit des Themas: Laut LBV sind 54% aller Bienenarten bedroht oder bereits ausgestorben, 73% der Tagfalter verschwunden und allein in Bayern gibt es nur noch halb so viele Vögel wie vor 30 Jahren. Um so wichtiger ist es, jetzt zu handeln. Deshalb wird der Referent den ZuhörerInnen auch wertvolle Tipps geben, was man persönlich zum Artenschutz beitragen kann.

Vom 31. Januar bis zum 13. Februar kann man sich in den jeweiligen Rathäusern für das Volksbegehren eintragen. Wichtig ist es, einen gültigen Ausweis mitzunehmen! Die genauen Zeiten sind in Infokästen und auf den jeweiligen Homepages der Städte und Gemeinden ersichtlich.

Nach oben

18.09.2018

Fluchtursachen statt Geflüchtete bekämpfen

17.09.2016

Demo gegen TTIP und Ceta

Am 17.9.2016 wurde in München gegen TTIP und Ceta demonstriert. Diese Demonstration fand auch Unterstützung von den Burgthanner Grünen.

URL:http://gruene-nuernberger-land.de/ortsverbaende/ov-burgthann/